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Vorträge

Mittwoch

15. Februar
19.30 Uhr

Richtig vorsorgen
Testament & Co

Eintritt: 5,–

Richtig Vorsorgen
Testament, General- und Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung & Co.
Wer die Zukunft für die Zeit gestalten will, wenn er nicht mehr lebt oder nicht mehr handlungsfähig ist, muss sich rechtzeitig Gedanken über seine Wünsche und Vorstellungen machen. Gesetz und Recht lassen viele Möglichkeiten der Gestaltung zu. Unsicherheit und Streitigkeiten können nur vermieden werden, wenn rechtlich klare und eindeutige Bestimmungen vorliegen. Rechtsanwalt Dr. Karl-Heinz Belser – Fachanwalt  für Erbrecht und Fachanwalt für Steuerrecht – informiert über Testamente, Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen und beantwortet alle offenen Fragen. Mehr über Dr. Belser unter www.ra-belser.de.

Mittwoch

29. März
19.30 Uhr

Kraftquelle
Inneres Kind

Eintritt: € 5,00
Anmeldung
erforderlich

Kraftquelle Inneres Kind
Finde deinen Schatten- und Sonnenseiten
So manche innere Blockaden hat ihren Ursprung in der Kindheit, wenn kindliche Bedürfnisse nicht erfüllt werden konnten. Im Laufe des Heranwachsens verlieren wir den Zugang zu unserem “Inneren Kind” und entwickeln Strategien, die uns als Erwachsene schützen. Wenn wir die Schatten- und Sonnenseiten des Inneren Kindes wiederentdecken und annehmen, erkennen wir, wo wir uns selbst im Wege stehen und lassen das Sonnenkind mit Mut und Lebenslust wieder ans Tageslicht. Ein Vortrag mit Fragerunde von Gestalttherapeutin und Entspannungspädagogin Hildegart Böttcher.

Mittwoch

5. April
19.30 Uhr

Leistungsfähig und kreativ trotz Stress

Eintritt: € 5,– 

 

Vortrag: Leistungsfähig und kreativ trotz Stress
„Wenn ich vor mehreren Menschen sprechen soll, bin ich total blockiert.“ “Ich möchte so gern ferne Länder bereisen, habe aber Flugangst „Es gibt bestimmte Situationen, da falle ich zusammen wie ein Kartenhaus.“  
Im interaktiven Vortrag zeigt Entwicklungscoach Uwe Weiß den BesucherInnen eine Methode, wie sie solch einschränkende Erfahrungen auflösen können. Uwe Weiß praktiziert sie seit Jahren und weiß, wie man sie jederzeit, überall und wirksam anwenden kann. Wer freudvoller, entspannter leben möchte, sich „ent-blockieren“ und sein Potenzial voll auszuschöpfen möchte, ist zu diesem Vortrag herzlich willkommen.

Wer die Methode am Ende des Vortrags ausprobieren möchte, bringe bitte Smartphone und Kopfhörer mit.  

Mittwoch


19. April
19.30 Uhr

Gesundheitsversorgung
Wohin führt der Weg?

Stadtteilkulturzentrum
Bergstedt
Eintritt: € 3,–

Attac & Bündnis Klinikrettung:
Gesundheitsversorgung – wohin führt der Weg?
Schließungen kleinerer  und mittlerer Krankenhäuser gehören bundesweit zum politischen Programm. Sie sollen durch den Aufbau von Zentralkliniken ersetzt werden.
Vergessen scheinen die einst hochgelobten Versorgungsleistungen der Corona-Patienten zu sein. Dabei sind gerade die kleineren und mittleren Krankenhäuser durch diese Betreuungen in wirtschaftliche Problemlagen gekommen. Es wurden die Bereitstellung von Betten für Corona-Patienten und deren Behandlung pauschaliert und nicht kostendeckend für die Kliniken vergütet. Die neue Bundesregierung setzt diese Politik fort.
In der ambulanten Versorgung sieht es nicht besser aus. Praxisschließungen im ländlichen Raum gehören zur Normalität. Und in den städtischen Ballungsräumen breiten sich immer mehr „Medizinische Versorgungszentren“ aus. In Hamburg warnt davor sogar die Kassenärztliche Vereinigung.

Karl Kneisner – aktiv bei attac in Hamburg und im Bündnis Klinikrettung – zeigt in seinem Vortrag, dass betriebswirtschaftliche Faktoren längst das Gemeingut Gesundheit bestimmen.

Mittwoch

26. April
19.30-21.00 Uhr

Kindesentwicklung


Eintritt: € 5,–

Das Fundament der Kindesentwicklung
Im Rahmen einer Informationsveranstaltung geben Anna Karina Lange und Karin Loley Ihnen einen Einblick in die neuromotorische Entwicklungsförderung nach der INPP®- Methode.
Hat Ihr Kind Lernschwierigkeiten, Konzentrationsprobleme, Verhaltensauffälligkeiten, Wahrnehmungsstörungen oder Schwierigkeiten im Schrift- oder Spracherwerb?
Neuromotorische Unreife zeigt sich in vielen Facetten. Durch nicht integrierte frühkindliche Reflexe wird Ihr Kind aus dem Gleichgewicht gebracht und einem enormen inneren Stress ausgesetzt. Durch den hohen Kraftaufwand von Kompensationsmechanismen schafft es Ihr Kind nicht mehr sich auf andere Dinge, wie dem Stillsitzen, dem Lesen, dem Zuhören zu konzentrieren. Durch die INPP®- Methode soll eine Stabilisierung des Fundaments erreicht werden. Am Ende des Vortrages nehmen sich die Referentinnen Zeit für Ihre Fragen.

Mittwoch

3. Mai
19.30 Uhr

Erben und Vererben

Eintritt: € 5,–

Erben und Vererben 
Wann sollte man eine Erbschaft ausschlagen? Benötigt man einen Erbschein? Wie verfasst man ein Testament? Wie hoch ist die Erbschaftssteuer? Wie kann man Pflichtteilsansprüche ausschließen? Und, macht es Sinn, das Haus noch zu Lebzeiten auf die Kinder zu übertragen? Diese und andere Fragen beantwortet Ingolf Schulz – Rechtsanwalt und Notar a.D., Fachanwalt für Erbrecht – in seinem Vortrag im Stadtteilkulturzentrum Bergstedt. Anmeldungen unter 604 02 49 oder einfach vorbeikommen! Mehr über den Fachanwalt unter www.schulz-erbrecht.de

Mittwoch

24. Mai
19.30 Uhr

Am eigenen Ruder stehen

Eintritt: 5,00
Anmeldung unter
604 02 49 erforderlich

Im eigenen Leben am Ruder stehen
Die Zeit fliegt davon? Ein Leben geprägt von Pflichten und Aufgaben? Immer zu viel? Immer für andere? Wo bleibt das Schöne? Das Baumeln der Seele? Gestalttherapeutin und Entspannungspädagogin Hildegart Böttcher zeigt in ihrem Vortrag Einsichten sowie Anregungen und Ideen auf, damit das Leben mit mehr Gelassenheit und bewussten Entspannungsphasen dem Menschen gerecht wird. „Das gutes Gleichgewicht und im Leben selbstbestimmt am Ruder stehen sind in unserer hektischen wie komplexen Zeit die Grundvoraussetzung für körperliche wie psychische Gesundheit“, so die Referentin.

Mittwoch

14. Juni
19.30 Uhr

Grenzen setzen

Eintritt: € 5,–
Anmeldung zwingend

Grenzen setzen – Warum Nein sagen wichtig ist
Grenzen zu setzen heißt, “Nein” sagen zu können. Wer keine persönlichen Grenzen setzen kann, ist oft schutzlos und stellt eigene Bedürfnisse hinten an. Wichtig ist, den eigenen Wert anzuerkennen und für sich einzustehen. Es bedeutet, ein klares Bild davon zu haben, welche Bedürfnisse und Wünsche zu mir gehören und das Recht anzuerkennen, sie auch umsetzen zu dürfen.
Die Gestalttherapeutin Hildegart Böttcher bietet in diesem Vortrag Informationen, Anregungen und erste Schritte zum Thema an.